Meine Freunde, lang ist es her, dass ich mich hier schriftlich zu Wort melde – allerdings ist es bitter nötig! Ich sitze vor einem leckeren Glas Mio Mio Mate, ach was sage ich Glas … die Flasche muss herhalten. In diesem Beitrag möchte ich locker flockig mit euch meine sportlichen Ziele 2017/2018 besprechen und ein wenig über meine Diät quatschen.

Es hat alles damit angefangen, dass ich endlich mal wieder abnehmen wollte, irgendwie passten die Hosen nicht mehr ganz so gut und auch mein Wohlbefinden, bzw. meine innere Ruhe war doch sehr aus dem Gleichgewicht geraten. Fragt einfach mal meine Lieben in meinem unmittelbaren Umfeld, mir ist ja bewusst, dass ich manchmal eine Diva sein kann – aber so krass? Das musste sich also schnellstens ändern und ich habe eingesehen, dass es nicht von heute auf morgen so einfach funktioniert. Trotz perfekter Motivation und auch einem starken Willen ist es nicht immer so easy, wie es sich anfänglich anfühlt.

Mittlerweile habe ich 10 Kilo abgenommen und bin voller Vorfreude auf die weiteren, die noch folgen werden. Der wöchentliche Gang zur Waage fühlt sich auch nicht mehr wie ein Gang zum Henker an, sondern wird freudig ersehnt. Als ich mich mit meiner Freundin darüber unterhalten habe, welche sportlichen Ziele ich mir vornehme, pushte sie mich nochmal ordentlich. Die Vorbereitung auf den SRH Marathon am 12.05.2018 sollte unter anderem auch dazu genutzt werden, mehrere Läufe in Angriff zu nehmen und sich an die Distanz ranzutasten. Dieser Einfall wäre mir ehrlich gesagt gar nicht gekommen, da ich schon zwei Mal den Halbmarathon (mehr oder weniger) ohne Vorbereitung gelaufen bin. Okay, damals war ich noch jung und knackig und ein paar Kilo leichter, daher muss man das alles in der Relation sehen. Alles in allem fand ich die Idee aber so gut, dass ich mich auch gleich zu zwei anderen Läufen angemeldet habe – den Kerwelauf am 08.10.2017 in Maudach und den Hockenheimringlauf am 01.11.2017, beides 10km Distanzen.

Ansonsten fluppt es gerade richtig, die Ernährung ist auf den Punkt perfekt und ich habe vor Kurzem mit dem Meditieren angefangen, was ich wirklich nur extrem empfehlen kann. Eine gewisse innere Ruhe verschafft auch wieder Energie für die alltäglichen Dinge und macht Platz für Kreativität!

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