Um das mal hier auf den Punkt zu bringen, ja – “Straight to forty-two” wird ein Laufblog. Die Episoden handeln unter anderem über meinen Weg zum Marathon. In Anlehnung an den überaus guten Film “Per Anhalter durch die Galaxis” ist der Titel auch eine Anspielung auf die Antwort aller Fragen und der Sinn des Lebens: 42! Aus Gesprächen mit Freunden kommen immer wieder bestimmte Punkte zum Vorschein, Vorteile die man während des Laufens erfährt. Aber nicht nur Training, sondern auch Ernährung und mentale Aspekte werden hier thematisiert, die vielleicht der ein oder andere Jogging-Enthusiast aus persönlicher Erfahrung kennt. Trotz des Schwerpunktes des Laufens werde ich hier alles reinpacken was sonst noch so in Richtung Fitness geht. Ich kenne so viele, die mich schon gefragt haben: Andi, kannst du mir mal bitte ein paar ordentliche Schuhe empfehlen, kannst du mir mal sagen welche Laufhosen am besten sind, was soll ich essen, wie bereite ich mich vor etc. Daher wird das ein Sammelsurium an Gedanken, die hilfreich sein mögen, zudem werde ich eine gewisse Struktur wahren, es gibt ein vor dem Training und ein nach dem Training – das Erstaunliche ist, dass man ein gewisses Mindsetting während einer Einheit durchaus verändert und Dinge anders sieht. Also, ich hoffe, ihr habt Spaß und diskutiert fleißig mit – es lohnt sich!

Vor dem Training: 

Heute weiß ich sehr gut, dass ich laufen gehen werde – ich mache das eigentlich immer ziemlich intuitiv, wenn ich mir Trainingstage wirklich fest einplanen würden, wäre meine Flexibilität hinüber. Zum einen kann man nicht immer laufen gehen und ist glücklicherweise berufsbedingt noch anderen Dingen zugeneigt. Daher empfinde ich es als puren Luxus sich genau dann die Schuhe umschnallen zu können, wenn man auch wirklich Lust darauf hat. Wetter? Spielt keine Rolle, zumindest wäre Sonnenschein schon ganz schön, Bekleidung kann man bei den sommerlichen Temperaturen zum Glück auch simpel halten – kurze Hose und T-Shirt, Laufschuhe. Ich werde einen lockeren 5 Kilometerlauf einplanen, 6:00 – 6:30 er Tempo, die Playlist ist geladen und los geht`s …

Nach dem Training: 

Ein bisschen schwer waren die Beine schon und sind es immer noch, das Laufen war zwar ganz okay, aber irgendwie hatte ich heute das Gefühl, dass mein Sehnen und Knochen heute nicht so mitmachen wollten. Ich laufe primär auf Waldboden, klar gibt es hier einige Unebenheiten, trotzdem war es nicht ganz so rund. Ich laufe übrigens auf den Saucony ProGuide 6, mittlerweile ist der 8er aus der Guide Serie wohl der Nachfolger. Ich habe noch zwei andere Modelle, die nutze ich allerdings eher auf Strecken, die auf Zeit laufe. Das Tempo war anfänglich ziemlich schnell, 5:33er Zeit, ging dann aber auf eine 6:23er runter. Ich konnte mich gegenüber zum letzten Lauf enorm steigern und hier wird es mal wieder interessant. Hängt es mit der Ernährung zusammen, mit dem Wetter oder ist es schlichtweg nur abhängig von der Tagesform? Mittlerweile bin ich als Omnivore zur vegetarischen Ernährung übergelaufen und versuche so viel vegane Mahlzeiten einzubauen, wie nur möglich. Dabei achte ich natürlich auf meine Kalorienzahl, ich tracke mit “MyFitnessPal”.

In der nächsten Zeit wird sicherlich noch mehr von dieser Serie zu lesen sein, ihr könnt mich gerne auf Strava adden, euch bei Instagram meine Mahlzeiten anschauen und inspirieren lassen oder bei MyFitnessPal mich verfolgen. Ich hoffe, STRAIGHT TO FORTY-TWO macht euch mindestens genauso viel Spaß wie mir – wir lesen uns!

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