Acht Wochen und fünf Tage, so lange habe ich gebraucht um die 12 Kilo zu verlieren. Hört sich irgendwie doof an, letztendlich war es ein Kampf und harte Arbeit. Mit ein paar Tagen Verzögerung kam ich an, wo ich jetzt stehe. Hier und da habe ich mir in den vergangenen Tagen auch mal was gegönnt, ich war in Restaurants essen, mal ein Feierabend-Bierchen und teilweise nur im Kopf überschlagen und die Kalorien getracked. Trotzdem habe ich gewisse Regeln eingehalten und konnte dadurch den Erfolg einheimsen.

Zugegeben, die letzten zwei Monate waren nicht einfach und stellenweise war ich durch die kleine Low Carb Phase echt energie- und antriebslos. Trotzdem muss man sagen, dass mich die Diät bis jetzt auch dahin katapultiert hat, wo ich hinwollte. Wieder zurück zu einem aktiven Lebensstil, der eigentlich von alleine dafür sorgt, dass man Gewicht verliert. Oder sagen wir es mal konkreter, der dafür sorgt, dass man sein Körperfett reduziert. Dabei bemerkte ich immer wieder, dass verschiedene Aspekte sich gut ergänzen oder auch Bedingung sind. Zum Beispiel die Bereiche körperliche Fitness, Gesundheit und Disziplin – so viel positive Synergien erschließen sich und ich bekam von ganz alleine “den Drive” wieder in den Alltag.

Ich hatte es ja vorhin schon mal kurz angesprochen, ich habe mir ab und zu etwas gegönnt und wirklich nicht darauf geachtet, was ich esse. Dafür habe ich dann am nächsten Tag oder eben davor die Kalorien reduziert und bin aktiver gewesen. Letztendlich ging es immer nur darum, den Sport und die Aktivität in den Alltag zu integrieren, nicht andersrum. Zwölf Kilo sind natürlich schon eine Hausnummer, allerdings verliert man auch leicht den objektiven Blick und möchte schnell mehr. Der Erfolg macht eben hungrig, in den letzten Wochen habe ich mich verstärkt mit Freunden darüber unterhalten, wie sehr so etwas motivieren kann. Bei euch ist es wahrscheinlich nichts anderes, etwas aus eigener Kraft zu schaffen, gibt enorme Kraft.

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